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Vater Wong und die Schlafsäcke (News vom 30. Oktober 2002)
Liebe Die-Hards (und die es noch werden wollen),
unsere Aufregung und Vorfreude steigt, wir hoffen, Eure auch!
Wir immer bei solchen Touren gibt es pausenlos Neuigkeiten,
die wir Euch natürlich nicht vorenthalten wollen:
Wir würden die Auftaktmilonga am Samstag in Bremen gerne
mit einem gemeinsamen »Kennenlern-Essen« (optional) starten.
Die Wirtsleute kochen hervorragend und bieten ein 3-gängiges
Menü zum Preis von 12,50 Euro an. Dafür bräuchten wir aber
baldmöglichst eine verbindliche Anmeldung sowie die Info,
wer von Euch fleischlos verköstigt werden möchte. Das Essen
beginnt um 20 Uhr, die Milonga schließt sich um 21 Uhr an.
Um Euch die Gelegenheit zu geben, Euch gegenseitig kennenzulernen
oder für Fahrgemeinschaften oder Ähnliches (Schlafsackkompatibilität?)
Kontakte herzustellen, würden wir gerne die E-Mail-Adressen
aller festangemeldeten (!) Teilnehmer untereinander austauschen.
Dafür brauchen wir Euer explizites OK bis Freitag, ansonsten
werden wir die Adressen nicht weitergeben.
In Berlin hat sich die Übernachtungs-Situation verbessert: Wir
können alle gemeinsam im Tangoloft in Prenzelberg bei Henning Klose
übernachten. Alle, die dann immer noch nicht genug haben,
können dort auch noch das eine oder andere morgendliche
Abschlußtänzchen wagen...
Die Wegbeschreibung zum Tritonia in Bremen:
Wer mit dem Zug anreist, erreicht das Tritonia mit der
Straßenbahnlinie 4 oder 6, die direkt vor dem Hauptbahnhof
starten und auf der Weserbrücke (Haltestelle Wilhelm-Kaisen-Brücke)
halten. Von dort geht es ein kleines Stück zu Fuß links in den
St.-Pauli-Deich, das Tritonia befindet sich dort im Eckhaus zur
Leinestraße.
Autofahrer, die aus der Innenstadt kommen, überqueren die
Wilhelm-Kaisen-Brücke und biegen danach links in den Buntentorsteinweg
ein. An der nächsten Kreuzung biegt man erneut nach links ab.
Nun ist man in der Osterstraße und fährt von dort rechts in die
Leinestraße. Das Tritonia findet ihr nach wenigen Metern im
Eckhaus zum St.-Pauli-Deich.
Autofahrer aus der Neustadt fahren auf der Friedrich-Ebert-Straße
bis zum Buntentorsteinweg. Ab dort geht es weiter wie oben beschrieben.
Leider sind in der Umgegend recht wenige freie Parkplätze.
Herzlichst, Eure
Mercedes, Matthias und Mark
P.S.: Vater Wong von den Augustinern in Prag erinnert uns zu Recht
daran, Schlafsäcke und Lumas nicht zu vergessen. Wir möchten noch
hinzufügen, daß auch Handtücher und mobile Schminktische (Taschenspiegel,
Samsonite-Köfferchen) mitzubringen sind. Auch Badesachen sind von
großem Nutzen, da wir mindestens einmal gemeinsam zwecks Erholung
eine Wellnessanstalt aufsuchen wollen.
P.P.S: alle Milonga- und Transnoche-Adressen
findet ihr immer hier.
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Auf die harte Tour. (News vom 16. Oktober 2002)
Die Harte Tour findet statt, da sich genügend Teilnehmer
angemeldet haben - nötigenfalls bleibt das gute Dutzend
Restplätze eben frei.
Erfreulicherweise ist das Geschlechterverhältnis tatsächlich
ausgeglichen. Bisher haben wir Anmeldungen aus Amsterdam,
Berlin, Bremen, Bologna, Erfurt, Heraklion, Gumpoldskirchen,
Halle, Kassel, Leipzig, München, Oldenburg, Rostock,
Schwegenheim, Warschau und Wendeburg: ein bunter Haufen.
In Amsterdam werden wir alle gemeinsam im Haus einer Freundin
übernachten, aber die schärfste Unterkunft ist einfach
das Augustinerkloster St. Tomas in Prag. Keiner muß dafür
konvertieren, aber die Fratres setzen sich sehr für die
Hochwasseropfer ein und so wird der vereinbarte Betrag für
diese Übernachtung komplett an die lokale Hochwasserhilfe gespendet.
Wer findet, daß dieses Engagement größerer Unterstützung bedarf,
ist jederzeit willkommen, sich direkt an die Klosterbrüder zu wenden.
Der aktuelle Tourplan ist online.
Nach wie vor besteht die Möglichkeit sich in der »Lumpensammlertour«
an vereinbarten Punkten, (z.B. Autobahnraststätten) in Göttingen,
Kassel oder Hannover abholen und zurückbringen zu lassen.
Auf dem Rückweg ist auch ein Stop bei Hamburg möglich.
Schon jetzt gilt unser Dank allen lokalen Gastgebern die diese
Reise erst möglich machen. So mancher erklärt uns für völlig
verrückt, was wir überhaupt nicht nachvollziehen können.
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